Mein Mann ist Alkoholiker, ich kann nicht mehr

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Aktualisiert am: 01.04.2025
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Jeden Monat geben etwa 1.700 Menschen den Hilferuf: „Mein Mann ist Alkoholiker, ich kann nicht mehr“, in die Suchmaschinen des Internets ein. Auch das Thema „Meine Frau trinkt zu viel Alkohol“ wird häufig gesucht – ein Zeichen dafür, dass Alkoholprobleme in Partnerschaften unabhängig vom Geschlecht große Belastungen mit sich bringen. Doch es gibt Wege aus der Hilflosigkeit. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie sich selbst schützen, Hilfe finden und gegebenenfalls auch Ihren Partner dabei unterstützen können, einen Weg aus der Sucht zu finden.

Inhalt

Leben mit einem alkoholkranken Partner: Eine extreme Belastung

Eine Beziehung mit einem alkoholkranken Partner führt oft zu psychischer und physischer Erschöpfung. Emotionale Achterbahnfahrten, Unsicherheit und die Angst vor der Zukunft sind tägliche Begleiter. Viele Angehörige von Alkoholikern entwickeln Co-Abhängigkeitsmuster, in denen sie den Betroffenen unterstützen und sich selbst dabei vernachlässigen. Wenn Sie den Satz „Mein Mann ist Alkoholiker, ich kann nicht mehr“ oder „Meine Frau trinkt zu viel Alkohol“ in die Suchmaschine eingeben, haben Sie bereits einen wichtigen Schritt getan: Sie erkennen, dass sich etwas ändern muss. Doch wie geht es nun weiter?

Was ist Alkoholismus und wie entwickelt er sich?

Alkoholismus ist eine ernsthafte chronische Krankheit, die sowohl körperliche als auch psychische Abhängigkeit verursacht. Der Verlauf kann schleichend sein, meist über Jahre hinweg. Häufig beginnt es mit regelmäßigem Alkoholkonsum in Stresssituationen. Später steigern sich die Trinkmengen, und es kommt zu Kontrollverlust, Entzugserscheinungen und sozialem Rückzug. Einige Symptome der Alkoholsucht:

  • Kontrollverlust über die Trinkmenge
  • Toleranzsteigerung (es wird immer mehr Alkohol benötigt, um dieselbe Wirkung zu erzielen)
  • Entzugserscheinungen wie Zittern, Schwitzen, Reizbarkeit
  • Soziale und berufliche Probleme
  • Vernachlässigung von Hobbys, Familie und Verpflichtungen

Alkoholabhängigkeit betrifft nicht nur den Suchtkranken, sondern auch sein gesamtes Umfeld – Angehörige geraten mit der Zeit in einen Strudel aus Verzweiflung, Hoffnung und Enttäuschung.

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Wir begleiten Sie auf dem Weg zurück in ein erfülltes Leben – empathisch, erfahren, mit hochfrequenten Therapien. Bei freien Kapazitäten ist eine kurzfristige Aufnahme, auch bei Intoxikation, möglich. Hier erfahren Sie mehr über die Entzugsbehandlung in der My Way Betty Ford Klinik.

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Mein Partner ist Alkoholiker – Warum zweifle ich an meiner Wahrnehmung?

Wenn man mit einem alkoholabhängigen Mann oder einer Frau zusammenlebt, kann es passieren, dass man zunehmend an der eigenen Wahrnehmung zweifelt. Sie fragen sich vielleicht, ob Sie übertreiben, ob Sie sich die Situation schlimmer ausmalen, als sie ist, oder ob Sie selbst das Problem sind. Dieses Phänomen hat viele Ursachen und ist ein typisches Zeichen dafür, wie tief man als Angehöriger in die Dynamik der Abhängigkeit verwickelt wird.

 

Warum nehme ich oft die Schuld auf mich?

Viele Partner von Alkoholabhängigen beginnen, sich selbst für die Situation verantwortlich zu fühlen. Sie denken vielleicht:

  • „Wenn ich liebevoller wäre, würde er weniger trinken.“
  • „Vielleicht bin ich wirklich zu streng oder unfair.“
  • „Habe ich ihn provoziert?“

Diese Schuldgefühle entstehen oft durch die Manipulation oder das Verharmlosen des Partners, aber auch durch eigene dysfunktionale / problematische Bewältigungsstrategien. Es kann schmerzhaft sein, sich einzugestehen, dass man keine Kontrolle über das Verhalten des anderen hat. Das menschliche Gehirn strebt instinktiv danach, alles zu verstehen, deshalb neigt es dazu Erklärungen zu konstruieren, die das Verhalten nachvollziehbarer machen, selbst wenn sie nicht der Realität entsprechen.

Meine Frau / mein Mann ist Alkoholiker – Was kann ich tun?

 

Informieren Sie sich über Alkoholabhängigkeit

Je mehr Sie über die Krankheit wissen, desto besser können Sie die Situation einordnen. Wir haben einige unserer informativen Texte verlinkt:

Grenzen setzen und auf Ihre eigene Gesundheit achten
  • Machen Sie sich bewusst, dass Sie nicht für die Sucht Ihres Partners verantwortlich sind.
  • Hilfe durch Nichthilfe. Hören Sie auf, Ausreden für sein Verhalten zu finden oder ihn zu decken, wenn er trinkt.
  • Erlauben Sie sich, Nein zu sagen. Sie müssen nicht lügen, Vertuschen oder Verantwortung für seine Handlungen übernehmen.
  • Finden Sie heraus, was Ihnen persönlich hilft, wieder Kraft zu schöpfen (Sport, Entspannung, soziale Kontakte).
Unterstützung für sich selbst suchen

Sich Hilfe zu holen, ist kein Zeichen von Schwäche – es ist enorm wichtig, um gesund zu bleiben bzw. zu werden. Wir haben einige nützliche Hilfemöglichkeiten verlinkt, damit Sie schnell und einfach finden, was Sie benötigen.

  • Suchtberatungsstellen: Diese bieten Unterstützung für Angehörige. Adressen finden Sie im Suchthilfeverzeichnis der DHS.
  • Selbsthilfegruppen für Angehörige: Al-Anon bietet spezielle Gruppen für Partner von Alkoholikern.
  • Psychotherapeutische Unterstützung: Falls Sie emotional stark belastet sind, kann eine Therapie helfen.
Die Dynamik der Co-Abhängigkeit erkennen

Co-Abhängigkeit bedeutet, dass Angehörige sich unbewusst in die Suchtverläufe des Partners verstricken. Sie übernehmen Verantwortung für das Verhalten des Alkoholikers, entschuldigen ihn oder versuchen, sein Trinken zu kontrollieren. Dadurch bleibt die Sucht oft bestehen. Mit den folgenden Fragen können Sie eine erste Einschätzung erhalten, ob Sie co-abhängig sein könnten. Je mehr Fragen Sie mit „Ja“ beantworten, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit. In diesem Falle ist es sinnvoll, sich professionelle Unterstützung zu suchen.

  • Verheimlichen Sie das Trinkverhalten Ihres Partners vor anderen?
  • Haben Sie sich schon mehrmals vorgenommen, Konsequenzen zu ziehen, aber es doch nicht getan?
  • Opfern Sie Ihre eigenen Bedürfnisse für ihn?
  • Fühlen Sie sich schuldig oder verantwortlich für sein Trinkverhalten?
Hilfe für den alkoholkranken Partner: Entzug und Therapie

Ein medizinisch begleiteter Entzug in einer spezialisierten Suchtklinik lindert nicht nur unangenehme Entzugserscheinungen, sondern unterstützt mit einer intensiven psychotherapeutischen Behandlung auch die Aufarbeitung von Suchtursachen, um die Alkoholsucht in den Griff zu bekommen, abstinent zu werden und Rückfälle zu vermeiden. Gute Suchtkliniken bieten:

  • Medizinischen Entzug mit ärztlicher Überwachung (stationär oder ambulant)
  • Intensive psychotherapeutische Betreuung
  • Familien- und Angehörigenarbeit
  • Individuelle Nachsorgekonzepte

Sucht erkennen – Sucht überwinden

Der Schlüssel zur erfolgreichen Überwindung der Sucht liegt immer im Verstehen der Ursachen und dem Entwickeln von individuellen Strategien für den Umgang mit suchtauslösenden Situationen. Mit professioneller Hilfe können Sie sich aus der Sucht befreien und in ein selbstbestimmtes Leben zurückfinden.

Was tun, wenn der Partner keine Hilfe will?

Es ist möglich, dass Ihr Partner seine Sucht nicht einsieht oder keine Hilfe annehmen möchte. In diesem Fall können Sie sich leider nur selbst schützen:

  • Finanzielle Absicherung prüfen: Falls eine Trennung nötig wird, informieren Sie sich frühzeitig über Unterhalt, Sozialleistungen oder berufliche Perspektiven.
  • Gespräche mit Fachleuten suchen: Lassen Sie sich rechtlich und psychologisch beraten.
  • Einen Notfallplan erstellen: Falls Gewalt oder extreme Eskalationen auftreten, wissen Sie bereits, wo Sie Schutz finden (z. B. Frauenhäuser, Polizei).

Der erste Schritt beginnt bei Ihnen

Wenn Sie diesen Text lesen, haben Sie bereits erkannt, dass sich in Ihrem Leben und dem Leben Ihrer Kinder etwas ändern muss. Der nächste Schritt ist, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nutzen Sie die Unterstützung, die es gibt, und schützen Sie sich selbst. Sie können sich rund um die Uhr an folgende Stellen wenden:

  • Telefonseelsorge (anonym und kostenlos): 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222
  • Sucht & Drogen Hotline: 01805 313031
  • Frauenhäuser & Notrufe: frauenhauskoordinierung.de

FAQ – Häufige Fragen

Warum kann meine Frau /mein Mann nicht einfach aufhören zu trinken?

Viele Angehörige fragen sich, warum ihr Partner den Alkohol nicht einfach weglassen kann, wenn er doch sieht, welchen Schaden er anrichtet. Die Antwort liegt in der Natur der Abhängigkeit: Alkoholabhängigkeit ist eine ernsthafte Erkrankung, die sowohl körperliche als auch psychische Faktoren umfasst. Das Gehirn verändert sich durch den regelmäßigen Konsum, sodass das Trinken nicht mehr nur eine bewusste Entscheidung ist. Hinzu kommt, dass Alkohol oft als Bewältigungsstrategie für Stress, Ängste oder andere emotionale Probleme genutzt wird. Ohne professionelle Hilfe fällt es vielen Betroffenen schwer, aus diesem Kreislauf auszubrechen.

Mein Partner ist Alkoholiker – Wie kann ich helfen?

Als Partner möchten Sie Ihrem Mann / Ihrer Frau helfen, aber es ist wichtig zu wissen, dass Sie ihn nicht retten oder zum Aufhören zwingen können. Was Sie jedoch tun können:

  • Sprechen Sie offen mit Ihrem Partner: Teilen Sie Ihre Sorgen mit, ohne Vorwürfe zu machen. Verwenden Sie Ich-Botschaften, z. B. „Ich mache mir große Sorgen um dich.“
  • Ermutigen Sie ihn, Hilfe anzunehmen: Machen Sie ihm bewusst, dass professionelle Unterstützung wichtig ist und es professionelle Anlaufstellen gibt.
  • Setzen Sie klare Grenzen: Sie müssen nicht alles dulden. Es ist wichtig, Ihr eigenes Wohlbefinden zu schützen.
  • Vermeiden Sie Co-Abhängigkeit: Unterstützen Sie nicht unbewusst das Trinkverhalten Ihres Partners, indem Sie beispielsweise Ausreden für ihn erfinden oder Konsequenzen abmildern.
Warum fühle ich mich oft unsicher in meiner Wahrnehmung?

Alkoholabhängigkeit betrifft nicht nur die trinkende Person, sondern auch die Menschen in ihrem Umfeld. Viele Partner alkoholabhängiger Menschen erleben, dass ihre Sorgen heruntergespielt oder umgedreht werden. Aussagen wie „Ich trinke doch gar nicht so viel“ oder „Du reagierst über“ führen dazu, dass Partnerinnen und Partner beginnen, an sich selbst zu zweifeln. Zudem kann eine lange Phase der Anpassung und des Verdrängens dazu führen, dass man sich selbst nicht mehr sicher ist, was normal ist und was nicht.

Warum glaube ich meinem Partner manchmal mehr als mir selbst?

Wenn Sie jemanden lieben, wollen Sie ihm vertrauen. Alkoholabhängige Menschen haben oft Phasen der Einsicht und Reue, in denen sie versprechen, sich zu ändern. Diese Momente der Hoffnung können dazu führen, dass man immer wieder an das Gute glaubt und die vorherigen negativen Erfahrungen relativiert. Zudem können starke emotionale Abhängigkeit und die Angst vor Konflikten dazu führen, dass man sich eher der Sichtweise des anderen anpasst, um den Frieden zu wahren.

Welche Auswirkungen kann der Alkoholkonsum meines Mannes / meiner Frau auf mich haben?

Wenn Ihr Partner alkoholabhängig ist, kann das auch für Sie schwerwiegende Folgen haben. Viele Angehörige leiden unter:

  • Großer Anspannung und Stress
  • Schlafproblemen, Angstzuständen oder Depressionen
  • Sozialem Rückzug, weil sie sich schämen oder keine Kraft mehr für andere Kontakte haben
  • Co-Abhängigkeit, bei der sie sich mehr um den Alkoholkranken kümmern als um sich selbst

Es ist wichtig, dass Sie auf sich achten und nicht versuchen alles allein zu bewältigen oder sich sogar selbst in Gefahr bringen.

Warum fällt es vielen Frauen so schwer, zu sagen: Mein Mann ist Alkoholiker, ich kann nicht mehr?

Scham, Angst vor Stigmatisierung und Zweifel an der eigenen Wahrnehmung halten viele Frauen davon ab, offen über ihre Situation zu sprechen. Die Sorge, in einem Gespräch mit einem Arzt oder Therapeuten festzustellen, dass der Alkoholkonsum des Partners vielleicht gar nicht so schlimm ist, verstärkt diese Zurückhaltung. Die Anonymität des Internets schützt vor solchen Unsicherheiten und ermöglicht einen ersten, unverbindlichen Schritt zur Orientierung. Überdies vermittelt der Austausch mit Betroffenen das Gefühl, nicht allein zu sein.

Ist es sinnvoll, im Internet nach Hilfe zu suchen, wenn mein Mann Alkoholiker ist?

Viele Frauen, die seit Jahren mit einem alkoholabhängigen Partner zusammenleben, suchen zunächst online nach Lösungswegen, statt direkt Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dafür gibt es verschiedene Gründe: Scham, Angst vor Verurteilung oder Unsicherheit darüber, ob ihre Wahrnehmung der Situation berechtigt ist. Das Internet bietet die Möglichkeit, sich anonym zu informieren, Erfahrungsberichte zu lesen und erste Orientierung zu finden – ohne sich sofort gegenüber Freunden, Familie oder Fachstellen offenbaren zu müssen.

Warum fällt es mir so schwer, Konsequenzen zu ziehen?

Menschen bleiben oft in schwierigen Beziehungen, weil sie Hoffnung haben, Angst vor Veränderung verspüren oder sich emotional abhängig fühlen. Viele Partner alkoholabhängiger Menschen haben zudem das Gefühl, dass sie die einzige Stütze für ihren Partner sind.

Doch es ist wichtig zu verstehen: Ihr eigenes Wohlbefinden ist genauso wichtig wie das Ihres Partners. Sie haben das Recht, für sich selbst einzustehen und Entscheidungen zu treffen, die Ihnen guttun.

Wann sollte ich mir professionelle Hilfe holen?

Wenn Sie sich häufig erschöpft, verwirrt oder hilflos fühlen, ist es ratsam, sich Unterstützung zu suchen. Das kann eine Beratungsstelle, eine Selbsthilfegruppe oder eine Therapie sein. Hilfe anzunehmen ist kein Zeichen von Schwäche – im Gegenteil, es ist ein Schritt in Richtung Selbstbestimmung.

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Die My Way Betty Ford Klinik arbeitet mit einem ganzheitlichen Behandlungskonzept inklusive Aufarbeitung von Suchtursachen. Wir bieten:

  • ein langjährig bewährtes und zertifiziertes Therapiekonzept
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    Fachlich geprüft

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    Quellenangaben

    Quellenliste

    1 Klugah-Brown B, Di X, Zweerings J, Mathiak K, Becker B, Biswal B. Common and separable neural alterations in substance use disorders: A coordinate-based meta-analyses of functional neuroimaging studies in humans. Hum Brain Mapp. 2020 Nov;41(16):4459-4477. doi: 10.1002/hbm.25085. Epub 2020 Sep 10. PMID: 32964613; PMCID: PMC7555084, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32964613/ (Datum des Zugriffs: 11.12.2024)

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